Klimaanpassung KLARA-Net

Das Handlungskonzept der TU Darmstadt, Institut IWAR

"Anpassung an die Folgen des Klimawandels" im Gersprenz-Einzugsgebiet

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Prof. Dr.-Ing. Hans Reiner Böhm, Dipl.-Ing. Tobias Kemper, Dipl.-Ing. Robert Riechel

 

Von 2006 bis 2011 fanden abwechselnd in den Kommunen des LK Darmstadt-Dieburg, Sitzungen zu den verschiedenen Themenschwerpunkten der Anpassungsprobleme an den Klimawandel statt.

 

Das erarbeitete Handlungskonzept brachte wichtige Ergebnisse für das Einzugsgebiet der Gersprenz im Rahmen des Forschungsvorhabens „Netzwerk zur Klimaadaption in der Region Starkenburg – KLARA-Net“. Dieses Konzept ist in kooperativer Zusammenarbeit mit den Akteuren aus Verwaltung, Politik, Verbänden, Unternehmen und Bürgern erarbeitet worden. Ergebnis war unter anderem ein

 

Steckbrief mit den klimatisch spezifischen Problemen einer jeden Kommune.

 

Außerdem liegt das Handlungskonzept in gebundener Buchform des IWAR vor und ist bei der Gemeinde einsehbar.

Förderprojekt des Landkreises Darmstadt-Dieburg

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in Zusammenarbeit mit dem Institut Infrastruktur und Umwelt

Prof. Dr.-Ing. Hans Reiner Böhm und Partner, Dr.-Ing. Peter Heiland, Dipl.-Geogr. Stefanie Greis, Dr. Birte Frommer

und der TU Darmstadt, Geodätisches Institut
„Anpassung an den Klimawandel im Landkreis Darmstadt-Dieburg“


Prof. Dr.-Ing. Hans Joachim Linke, Dipl.-Ing. Tobias Kemper

Am 23.Mai 2012 startete das Förderprojekt „Anpassung an den Klimawandel im Landkreis Darmstadt-Dieburg“ als Anschlussforschungsprojekt von KLARA-Net (KlimaAdaption in der Region Starkenburg).


Am 11.6.2013 fand im Landratsamt die Abschlussveranstaltung des Förderprojekts statt. Vorgestellt wurden die verfeinerten Steckbriefe zur Vulnerabilität, d.h. der „Verletzbarkeit“ im Hinblick auf das Gefahrenpotential durch klimatische Veränderungen in den kreisangehörigen Kommunen.


In mehreren Arbeitsgruppen ging es um die zu bearbeitenden Probleme und die Anpassungsstrategien zur Umsetzung der Maßnahmen.


Wichtige Punkte waren die Begrünung der Ortslagen zur Verbesserung des Mikroklimas und der Gewässer- und Hochwasserschutz. Der konventionelle Landbau schafft zunehmend Probleme durch die bei Starkregen abgeschwemmte Dünger- und Pflanzenschutzmittel in den Gewässern. Hinzukommen der Verlust an fruchtbaren Boden durch Erosion. Konventionell bewirtschaftete Äcker haben eine geringere Wasseraufnahmekapazität durch geringe Bodenlebenaktivität, Bodenverdichtung und Humusgehalt

aktualisiert am: 27.06.2013 von: Regina Merz
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